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Verführerisches weiblich Wesen, verführerische Frau Macht sich zurecht, putzt sich heraus Alles muss stimmen für die Nacht Purpurrotes Kleid in langen Falten fällt an ihrem Körper weit herab, Blanke Schultern, Füllig goldnes Haar liegt auf dem Rücken, um den Hals Die goldnen Stränen und von Gold das feine zart geformte Gesicht gerahmt.
Jetzt tritt er ein. Sie hält inne; schaut zur Seite, schaut zu ihm. Auch er ist fein. Der weite lange Mantel ihn begleitet Und in der Hand die Rose als Symbol der Liebe. Geduld. Er steht nur da und blickt sie an Sie wendet sich nun ganz zu ihm Streicht mit der Hand das Haar verführerisch nach vorn Auch ihre beiden Hände über weiche Hüften gleiten Dann; sie lockt ihn mit den Fingern „näher, komm“ Zwei ruhige Schritte von ihm folgen Sie gleitet näher zu ihm hin den Blick mit Willen stehts auf ihn gerichtet.
Streng nur, steht er da. Gefühle sind gebannt. Sie kommt an ihn heran, umgarnt ihn Mit der Hand ihm über Brust und Hals, ein Streichen Sie gleitet um ihn, über seinen Mantel rot Und blickt ihn an und bleibt.
In Annäherung er um sie zieht Der große Mantel seine Falten um sie legt Genau gewußt, gekonnt er um sie dreht Ihr dann die Rose sacht in Händen legt Der Duft, betören soll das zarte Wesen Und dann er sie verhüllt in senem Mantel. Nun gehört sie ihm in dieser Stunde. Sie hat sich ihm gegeben Nun zu weit sich einend in Leidenschaft gebadet, bis … … vorbei die Zeit Taumelnde Stille, ruhende Gedanken.
10.07.2000
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